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Hommage an Gutenberg: Renaissance der klassischen Buchdruckkunst mit traditionellen Werkzeugen
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Buchstäblich beeindruckend – das klassische Schriftbild mit natürlicher Haptik für den souveränen Auftritt

Letterpress

Die ursprüngliche Buchdruckkunst, von Gutenberg vor über 500 Jahren entwickelt und vom Offsetdruck fast verdrängt, erlebt heute als Veredelungsverfahren eine wahre Renaissance. Es nennt sich Letterpress oder Boston Style und fällt es durch seinen ausgeprägten Manufakturcharakter auf. Die typischen vertieften Buchstaben entstehen ganz traditionell unter Einsatz historischer Heidelberger Buchdruckzylinder und Tiegeln mit individuellen Buchdruckklischees.

Und was dabei einst als Fehler galt, ist heute ein erwünschter Effekt: die charakteristischen Quetschfalten. Je nach Krafteinsatz werden sie mehr oder weniger stark in das Papier gedruckt. Gerade bei weichen Naturpapieren wie Baumwollkarton erhält man so ein fast reliefartiges Druckbild mit besonderer Haptik.

Ob klassisch oder modern, ob Geschäftspapier oder Privatkarten - wer sich für Letterpress entscheidet, zeigt Qualitätsbewusstsein und persönlichen Stil.